Die M+W Zander Gruppe wurde am 17. April 2007 von der VICTORY Gruppe erworben. VICTORY Industriebeteiligung AG ist ein strategischer Investor und beabsichtigt, die M+W Zander Gruppe in ihrer Gesamtheit zu erhalten und zu stärken.
Die M+W Zander Gruppe ergänzt die bestehenden Beteiligungen der VICTORY Gruppe optimal, insbesondere jene an der OC Oerlikon. Ziel ist die Errichtung eines global agierenden Hochtechnologie-Konglomerates im Bereich Maschinen- und Anlagenbau.
Die VICTORY Industriebeteiligung AG ist eine der europaweit führenden industriellen Beteiligungsgesellschaften und hat ihren Sitz in Wien.
Dr. Wolfgang Häfele und Günter Lang übernehmen die Geschäftsführung der MWZ Beteiligungs GmbH, der Konzernobergesellschaft der M+W Zander Gruppe
Dienstag, 8. Mai 2007
Donnerstag, 3. Mai 2007
Axima Schweiz sieht grosses Potential im FM
Ronald Schlegel, Vorsitzender der Geschäftsleitung: "Unternehmen, die Leistungen im Bereich FM anbieten, müssen bereit sein, die volle Verantwortung zu übernehmen."
Ronald Schlegel will den Bereich Service/Facility Management konsequent ausbauen. Für ihn heisst dies, die Kernprozesse mit optimierten Support-Prozessen zusammenführen und die Schnittstellen zu optimieren. Als wichtige Voraussetzung für den Erfolg sieht Schlegel die nachhaltige Erhöhung der Zuverlässigkeit sowie die " ..... Übernahme der vollen Verantwortung für die unterstützenden Prozesse". Dies wird heute durch die offenen Systeme ermöglicht.
Grosses Potential vorhanden
Das Outsourcen der Supportprozesse ermöglicht es den Kunden, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Voraussetzung dafür ist gemäss Ronald Schlegel, dass die Leistung des Outsourcing-Partners der In-house -Lösung überlegen ist. Die Unternehmen sind gegenüber Outsourcing offener als auch schon, Schlegel spürt hier den Einfluss internationaler Firmen und sieht demzufolge ein grosses Marktpotenzial in der Schweiz.
Auszug aus Fachzeitschrift hk gebäudetechnik 04/07
Ronald Schlegel will den Bereich Service/Facility Management konsequent ausbauen. Für ihn heisst dies, die Kernprozesse mit optimierten Support-Prozessen zusammenführen und die Schnittstellen zu optimieren. Als wichtige Voraussetzung für den Erfolg sieht Schlegel die nachhaltige Erhöhung der Zuverlässigkeit sowie die " ..... Übernahme der vollen Verantwortung für die unterstützenden Prozesse". Dies wird heute durch die offenen Systeme ermöglicht.
Grosses Potential vorhanden
Das Outsourcen der Supportprozesse ermöglicht es den Kunden, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Voraussetzung dafür ist gemäss Ronald Schlegel, dass die Leistung des Outsourcing-Partners der In-house -Lösung überlegen ist. Die Unternehmen sind gegenüber Outsourcing offener als auch schon, Schlegel spürt hier den Einfluss internationaler Firmen und sieht demzufolge ein grosses Marktpotenzial in der Schweiz.
Auszug aus Fachzeitschrift hk gebäudetechnik 04/07
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