Montag, 18. Dezember 2006

Facility Management Meinungsaustausch

Guten Tag

Idee dieses Blogs ist ein Meinungsaustausch über FM Belange entstehen zu lassen.

Teilt doch einfach eure Meinungen, Jdeen, Erfahrungen, News usw. mit.

Hoffen wir, dass ein interessanter Meinungsaustausch entsteht und viele Nützliche und auch weniger nützliche Informationen über das breit gefächerte Spektrum Facilty Management diesem Blog entnommen werden können.

Zürich, Ende Dezember 2006

Freundliche Grüsse

Herbert Rüegg

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Facility Management
Inhalt
Gebäudeverwaltung im neuen Kleid
Was verbindet man mit FM?
FM - eine ganzheitliche Betrachtungsweise
Der Facility Manager
FM und Outsourcing
Zusammenspiel mit anderen Methoden
Trends im FM-Markt
Links und Literatur
Gebäudeverwaltung im neuen Kleid
"Ineffizientes Betreiben und Verwalten von Facilities im Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung verursachen hohe Kosten und binden erhebliche Ressourcen."
Deutscher Verband für Facility Management e.V.

Facility Management (FM) ist in Deutschland nicht neu. Jedoch ist diese Methode für die einen immer noch "eine neumodische Bezeichnung für das was wir schon lange tun" z. Bsp. Hausmeister, Instandhalter, Gebäudereiniger usw. für die anderen ein Reputationsbegriff. Tatsächlich aber ist FM eine unternehmerische Aufgabe im gesamten Lebenszyklus der Facilities, die höchste Ansprüche an die Managementqualitäten der Führungskräfte stellt.

Ein Umdenken des Managements hinsichtlich dieser Faktoren ist auch im Bereich der Facilities notwendig geworden. Und aus der klassischen Gebäudeverwaltung hat sich ein neuer Ansatz des Immobilienmanagements entwickelt, so dass die FM-Methode auch in Deutschland immer weiter an Akzeptanz gewinnt.

Herbert Rüegg hat gesagt…

Presemitteilung Auszug: Abendblatt Deutschland

Outsourcing Sparpotenzial von Unternehmen überschätzt
Wie sinnlos ist Auslagern?
Experten warnen: Übertragen von Aufgaben an Dienstleister erfolgt oft voreilig.
"Der Outsourcing-Boom ist vorbei", sagt Heinz-Josef Hermes, Partner der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte in Düsseldorf. "Unternehmen, die heute überlegen, Bereiche auszulagern, zeigen dem Thema gegenüber eine erhöhte Wachsamkeit." Diesen Trend haben die Deloitte-Berater schon 2005 in der Studie "Calling a Change in the Outsourcing Market" festgestellt. 70 Prozent der Befragten sagten aus, dass sie mit Outsourcing-Projekten negative Erfahrungen gemacht hätten: Unerwartet hohe Kosten und Komplexität der Projekte seien die größten Hindernisse gewesen. Bei einem Viertel der Befragten hatte das dazu geführt, dass sie ausgelagerte Bereiche wieder ins eigene Haus integrierten.

Herbert Rüegg hat gesagt…

Instandhaltung nach Maß stärkt jedes Unternehmen
VDI nachrichten, München, 15. 12. 06, kip, - Stets verfügbar und hocheffizient - optimal gewartete Maschinen werden angesichts des weltweit steigenden Wettbewerbs zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Branchenexperten wissen aber auch: Diese Zusammenhänge haben etliche Unternehmen noch nicht einmal ansatzweise erkannt.
Jede Wertschöpfungskette ist nur so stark wie das schwächste Glied: "Produzierende Unternehmen sollten deshalb penibel darauf achten, dass das Leistungsniveau der betrieblichen Instandhaltung top bleibt", so Helmut Winkler, Geschäftsführer von Technik und Marketing München (TMM), im Gespräch mit den VDI nachrichten. TMM hat sich auf Unternehmensberatung rund um Produktion und Instandhaltung spezialisiert. Wer seine Prozesskosten optimal im Griff haben will, sollte nach Winklers Meinung deshalb unbedingt dafür sorgen, dass das vorhandene Instandhaltungswissen optimal eingesetzt wird. "Es geht darum, die Instandhaltung bei allen Maschinen- und Anlageninvestitionen schon in der Planungsphase als vollständiges Teammitglied zu integrieren", betonte der TMM-Chef. Unter dem Gesichtspunkt nachhaltig niedriger Prozesskosten sei es bei Neuinvestitionen, Erweiterungs- und Modernisierungsprojekten allemal besser, den festgelegten Investitionsrahmen eventuell zu überschreiten als durch krampfartiges Einsparen mit Gewalt die Projektkosten einzuhalten. Denn: "Die Einsparungen bei den Projektkosten schlagen nur einmal zu Buche, die dadurch verursachten höheren Instandhaltungskosten muss das Unternehmen Jahr für Jahr bezahlen."
Zudem hätten etliche Firmen die Vorteile einer intelligenten, vorbeugenden Instandhaltung noch nicht ansatzweise erkannt, weiß der Münchener Geschäftsführer aus Erfahrung: "Viele Unternehmen haben noch nicht einmal darüber nachgedacht." Und auch beim Einführen vorbeugender, EDV-gestützter Instandhaltung liegt für ihn noch eine Menge im Argen. So sei viel Zeit aufgewandt worden, um die vorgeschriebenen Wartungszyklen in Softwareprogrammen zu erfassen. "Nur selten wurde aber bei der Aktion hinterfragt, ob die vorgeschriebene Wartungsarbeit überhaupt sinnvoll ist", warnt der Branchenexperte. Helmut Winkler hat fast den Eindruck, dass in den Unternehmen die Instandhaltungssoftware dafür missbraucht wird, das vorherrschende Chaos besser zu organisieren. Aber: "Die Instandhaltungssoftware ist wie ein Schraubenschlüssel eine Investition, die profitabel sein muss, sonst handelt es sich um eine klassische Fehlentscheidung."
Auch seien die Wartungsangaben der Maschinenhersteller bei Serienmaschinen als Mittelwert über die Gesamtspanne der Einsatzmöglichkeiten anzusehen. Die Vorgaben könnten für das eine Unternehmen übertrieben, für das andere zu lasch sein. Was richtig ist, hat für ihn die jeweilige betriebliche Instandhaltung herauszufinden.
Besonders attraktiv ist es für Winkler, den notwendigen Wartungs- und Reparaturaufwand für eine Maschine oder Anlage bereits vor der Bestellung mit dem Maschinenlieferanten auszuhandeln. Denn seien die Kostenprognosen zu hoch, müsse über Verbesserungen gesprochen werden: "Das aber setzt voraus, dass man die Instandhaltung als Wissensträger bei Neuinvestitionen als gleichwertigen Partner mit ins Boot holt." TMM